Ian Christensen

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Geboren 1967, lebt und arbeitet in Nørrebro, Kopenhagen

Als junger Mann lässt er sich zum Dekorateur ausbilden, entscheidet sich jedoch fürs Malen und Zeichnen. In den 90er-Jahren arbeitet er unter anderem mit der Malerin Tonie Plougmann zusammen. Es folgen mehrere Ausstellungen. Ian reist und arbeitet über längere Zeiträume sowohl in New York als auch in Barcelona. 1998 lässt sich Ian zum Webdesigner ausbilden und verliert langsam den Bezug zur Malerei. Stattdessen fasziniert ihn das Internet und die neue, schnelle technologische Entwicklung. In den 2000er-Jahren arbeitet er mit Video/Ton, Animation und Grafik. Mit seiner internetbasierten digitalen Kunst untersucht er sowohl Selbstinszenierung als auch Pornografie. Ein Werk wird 2005 physisch in Helsinki ausgestellt. Der Rest ist größtenteils im Cyberspace verschwunden.

2013 nimmt Ian Christensen die Malerei wieder auf. Inspiriert von der Großstadt und ihrer Kultur — Tempo, Bewegung, Lärm, Abfall, Recycling und Grau. Reisen in die Großstädte New York, Barcelona und Berlin erweisen sich erneut als wegweisend und liefern neue Inhalte. Er verwendet neue Themen, neue Farbkombinationen und Materialien. Ian arbeitet forschend und repetitiv. Er experimentiert mit Bewegung — wiederkehrende, rhythmische Striche vom Monumentalen bis zum kleinsten Strich. Die Farben sind oft expressiv, entweder kontrastreich oder in einer gedämpften Skala gehalten. Ian Christensen arbeitet mit Öl, Acryl und Spray auf Papier und Leinwand, häufig in großen Formaten.

Ausstellungen

Kunst am Bau

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